Selbstschutz ist ein Bildungsgut!

Es bildet Selbstbewusstsein und verstärkt die persönliche Souveränität, gleichzeitig mindert er das Auftreten potentieller Angstgefühle.
Und das besonders Überraschende:
Man muss weder besonders sportlich noch gar besonders stark sein, um sich wirksam selbst zu schützen.

Im Rahmen unseres Selbstschutzes erfährt man zunächst wann und auf welche Weise  - mit Waffen oder ohne? - man sich wehren darf. 
Des Weiteren erlernt man effiziente Notfall-Techniken, die es auch körperlich deutlich unterlegenen Personen ermöglicht, sich aus Fixierungstechniken zu befreien und sich gegen Schläge und Tritte zu wehren, aber auch sich selbst durch Schläge und Tritte in Sicherheit zu bringen.
Einfache Hebeltechniken und Wurftechniken werden überraschend leicht erlernt, ebenso wie der Gebrauch von Alltagsgegenständen als Waffe und zur Abwehr.
Es werden auch jene Punkte am menschlichen Körper demonstriert, die besonders empfindlich und deshalb besonders zur Abwehr eines Angriffs geeignet sind.
Die häufigsten Angriffssituationen werden in Theorie und Praxis nachgespielt.
Das optimale Verhalten in nur jeder denkbaren Situation wird ausführlich erörtert und nachhaltig erläutert.
Man erlernt, Situationen besser einzuschätzen, die Reaktionen von Menschen bereits im Vorhinein richtig zu erahnen und sich selbst viel einfacher in eine dominante Rolle hineinzufinden.